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Mitglieder-Service

Fragen und Antworten

Hier finden Sie die häufigsten Fragen rund um unser Portfolio. Sollte Ihre Frage nicht beantwortet sein, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Wohnungssuche

Gibt es eine Warteliste für Mietinteressenten?

Als Genossenschaft sind wir durch unsere Satzung verpflichtet, freiwerdende Wohnungen erst an unsere Genossenschaftsmitglieder zu vermieten. Sie haben durch die Abgabe Ihres Wohnungsgesuchs als Nichtmitglied die Möglichkeit, sich bei uns registrieren zu lassen. Ihr Wohnungsgesuchsantrag ist aufgrund der neuen Datenschutzrichtlinien auf ein Jahr begrenzt.

Nein, egal ob Sie eine Wohnung, ein Gewerbeobjekt oder einen Stellplatz anmieten – Sie zahlen keine Vermittlungsgebühr.

Je nach Größe der anzumietenden Woh¬nung benötigen Sie Genossenschafts¬anteile (zurzeit je Quadratmeter Wohn¬fläche 40,00 €). Ein Anteil beträgt 160,00 €. Bei einer Wohnung mit 40,68 m² werden beispielsweise 11 Anteile benötigt: (40,68 m2 x 40,00 €)/160,00 € = 10,17 = aufgerundet 11 Anteile (160,00 € x 11=1.760,00 €). Des Weiteren erheben wir ein einmaliges Beitrittsgeld in Höhe von 60,00 €.

Während des Mietverhältnisses

Ja. Wir benötigen außerdem dem vollständigen Namen auch noch das Geburtsdatum und den Tag des Einzugs.

Möchte ein Mieter seine Wohnung für einen bestimmten Zeitraum untervermieten, benötigt das Mitglied die vorherige Zustimmung der Genossenschaft.

Grundsätzlich ja, aber nur mit einem Elektrogrill. Holzkohle- und Gasgrills sind nicht erlaubt.

Nein. Unsere Häuser sind über willy.tel so ausgestattet, dass Sie etwa 200 digitale Fernsehprogramme ohne zusätzliche Kosten empfangen können. Für weitere Informationen können Sie sich hier informieren: www.willytel.de

Grundsätzlich nein. Sollten bauliche Veränderungen bedingt durch Krankheit, Behinderung oder Gebrechlichkeit erforderlich sein, muss vorher eine schriftliche Genehmigung eingeholt werden.

Ja! Unsere Hausordnung schreibt die allgemeinen Ruhezeiten von 13.00 bis 15.00 Uhr und von 22.00 bis 07.00 Uhr vor. Stellen Sie Fernseh-, Rundfunkgeräte und andere Tonträger auf Zimmerlautstärke ein; auch deren Benutzung Im Freien (Balkone, Terrassen usw.) darf Ihre Nachbarn nicht stören.

In diesem Fall sollten Sie uns den Störfall schriftlich unter Angabe von Datum und Uhrzeit, Dauer und Art der Störung mitteilen. Wenn es Zeugen gibt, sollten sie die beschriebenen Sachverhalte mit ihrer Unterschrift bestätigen.

Sie können sich ein neues SEPA-Mandat im Download Center ausdrucken und uns zusenden (Post, Mail oder Fax). Ansonsten bitten wir Sie in unserer Geschäftsstelle vorbeizukommen und dieses persönlich bei uns auszufüllen.

Unsere Sperrmülltermine werden jährlich in unserer Zeitschrift „bei uns“ veröffentlicht. Auch können diese telefonisch in der Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 040/764 04-0 erfragt werden. Die zu entsorgenden Gegenstände sind im eigenen Mieterkeller bis zum Entsorgungstermin zu lagern. Sollten Sie nicht bis zum Sperrmülltermin warten wollen, so muss der Sperrmüll zum nächsten Werkstoffhof gebracht oder von der Stadtreinigung bei Ihnen abgeholt und entsorgt werden. Bitte achten Sie darauf, dass der Abholservice kostenpflichtig ist und nicht alle Gegenstände kostenfrei entsorgt werden können. Bitte informieren Sie vorab auf der Homepage der Stadtreinigung: www.stadtreinigung.hamburg

Notfall und Schaden

Bei allgemeinen Notfällen rufen Sie umgehend die Feuerwehr, Notrufnummer 112, oder die Polizei, Notrufnummer 110, an. Alle wichtigen Notrufnummern, beispielsweise bei einem Heizungs- oder Stromausfall oder einem Wasserschaden, finden Sie hier.

Einmal nicht aufgepasst und schon ist die Wohnungstüre zu. Wer sich ausgesperrt hat, sollte sich an einen Schlüsseldienst wenden, da wir für Wohnungstüren keine Reserveschlüssel bei uns deponieren. Wir empfehlen Ihnen daher, einen Wohnungsschlüssel bei einer Person Ihres Vertrauens zu hinterlegen.

Wenn der Rauchwarnmelder einmal in der Minute piept, ist die Batterie so gut wie leer. Für einen Wechsel rufen Sie bitte die Firma willy.tel unter der Telefonnummer 0800/333 44 99 an. Das Gleiche gilt bei einer Störung des Geräts.

Bitte nutzen Sie unser Schadensformular, um einen Schaden zu melden.

Betriebskostenabrechnung

In vielen unserer Wohnungen sind moderne Funkablesegeräte installiert. Diese übermitteln die Informationen elektronisch, sodass Sie am Tag der Ablesung nicht anwesend sein müssen.

Die Nebenkostenabrechnung erhalten Sie bis spätestens 31.12. des Folgejahres. Üblicherweise werden die ersten Nebenkostenabrechnungen bereits ab der ersten Jahreshälfte erstellt und versendet.

Das Betriebskostenguthaben oder auch die Betriebskostennachzahlung muss durch die entsprechende Behörde abgewickelt werden. Daher müssen Sie die Abrechnung bei der entsprechenden Behörde einreichen. Sollte es sich um ein Guthaben handeln, wird der Betriebskostenabrechnung ein sogenanntes „Kassenzeichen“ zugewiesen. Dieses Kassenzeichen muss bei der Genossenschaft eingereicht werden, damit die entsprechende Behörde das Guthaben erhalten kann. Handelt es hingegen um eine Nachzahlung, so wird diese von der Behörde direkt an uns überwiesen.

Ihre Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft in unserer Genossenschaft kann nur in Verbindung mit der Anmietung einer Wohnung erworben werden. Kinder von Mitgliedern können bis zum 18. Lebensjahr Mitglied der Genossenschaft werden und somit Anteile zeichnen, ohne eine Wohnung anzumieten. Ehepartner und eingetragene Lebenspartner, können in den Dauernutzungsvertrag mit aufgenommen und somit Mitglied der Genossenschaft werden. Hierfür ist die Zeichnung von mindestens drei bzw. maximal 15 Anteilen nötig/möglich.

Jedes Mitglied muss mindestens drei Pflichtanteile mit jeweils 160 € (= 480 €) erwerben. Dazu kommt ein einmaliges Beitrittsgeld in Höhe von 60,- €. Die endgültige Höhe der Anteile hängt von der Wohnungsgröße ab. Sofern die Anmietung einer Wohnung aufgrund der Größe nicht mehr Anteile erfordert, können maximal 15 Genossenschaftsanteile (z. B. von Ehepartnern oder minderjährigen Kindern) erworben werden.

Das Mitglied kann mit einer dreimonatigen Frist zum Schluss des Geschäftsjahrs (31.12.) durch Kündigung seinen Austritt aus der Genossenschaft erklären. Die Auszahlungsfrist der Genossenschaftsanteile erfolgt nach der nächsten Vertreterversammlung im darauffolgenden Jahr meist Ende Mai. Die Kündigung bedarf der Schriftform.

Nein, die Genossenschaftsanteile sind keine Kaution oder Sparguthaben. Mit dem Erwerb der Genossenschaftsanteile ist jedes Mitglied am unternehmerischen Erfolg der Genossenschaft beteiligt, sodass eine Dividende ausgezahlt werden kann. Das Geschäftsguthaben muss ein volles Kalenderjahr – also vom 01.01. bis 31.12. eines Kalenderjahres – eingezahlt sein, damit im Folgejahr die Dividendenausschüttung erfolgen kann. Die Dividendenausschüttung wird 14 Tage nach der Vertreterversammlung vorgenommen. Die Vertreterversammlung muss laut Satzung spätestens bis zum 31. Mai eines jeden Jahres stattgefunden haben. Die vorgeschlagene Dividendenhöhe wird von der Vertreterversammlung beschlossen. In der Vergangenheit lag diese häufig bei 3 oder 4 Prozent.

Aus Datenschutzgründen veröffentlichen wir die Vertreterliste nicht auf unserer Homepage. Wir senden sie Ihnen aber gerne auf Anfrage per Post an die in unserem System hinterlegte Adresse zu. Alternativ können Sie diese in der Geschäftsstelle gegen Vorlage eines Lichtbild-Ausweises abholen.

Sonstiges

Der Wohnberechtigungsschein ist eine amtliche Bescheinigung in Deutschland, mit deren Hilfe ein Mieter nachweisen kann, dass er berechtigt ist, eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Wohnung (Sozialwohnung) zu beziehen. Ein Antragsteller muss bestimmte Kriterien erfüllen, damit er einen Wohnberechtigungsschein erhält. Zum Beispiel dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.

Der Wohnberechtigungsschein wird vom Wohnungsamt der Gemeinde an Personen ausgestellt, die in der Bundesrepublik Deutschland einen dauerhaften Aufenthalt begründen können; er gilt für die Dauer eines Jahres ab Ausstellung. Den Wohnberechtigungsschein müssen Sie bei der zuständigen Gemeinde beantragen. Bitte verwenden Sie das vorgeschriebene Formular. Dieses erhalten Sie bei der Gemeinde. Einige Gemeinden bieten das Antragsformular zum Download an. Am besten beantragen Sie den Wohnberechtigungsschein persönlich. So können Sie auch direkt klären, welche Unterlagen Sie in Ihrem Fall vorlegen müssen.